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Das vorgezogene Shooting in Frankfurt

Weil wir es organisatorisch nicht hinbekommen hätten, Frankfurt am Main im Rahmen unserer Osttour zu besuchen, mussten wir unser Shooting dort vorziehen. Bereits am 1. April fotografierten wir deshalb in der Turnhalle des TSV Sachsenhausen 13 Paare. Leider, leider haben sich die Frankfurter im Vorfeld als etwas “scheu” erwiesen – alle 13 Paare haben wir nur über persönliche Kontakte auf unsere weiße Leinwand bekommen. Die Menschen, die wir direkt auf der Straße angesprochen haben, haben entweder keine Lust und kein Interesse gehabt oder sie sind trotz Termin nicht zum Shooting erschienen. Eine so schlechte Erfolgsquote hatten wir noch nie.

Umso wichtiger war die Unterstützung, die wir erhalten haben: Danke an Johanna und Dennis, dass wir bei euch übernachten konnten und ihr uns so gut verpflegt habt. Und danke auch für die vielen Kontakte und Empfehlungen – wir haben euch viele tolle Paare zu verdanken, und ohne euch wäre es ein sehr trauriges Shooting geworden.

Aber natürlich auch vielen Dank an Herr Müllereisert vom TSV Sachsenhausen, der uns mit der Halle eine sehr gute Location für unser Shooting zur Verfügung gestellt hat. Und natürlich auch vielen Dank an Sarah, die den Kontakt zum TSV überhaupt erst hergestellt hat!

Die Termine der Ost-Tour stehen fest

Endlich ist es so weit: Wir planen unser Shooting in Frankfurt sowie unsere letzte Tour durch Ostdeutschand und damit durch den Teil, der in Beate Roses Buch von 1971 natürlich unberücksichtigt bleiben musste. Es geht für uns nach Leipzig, in die Uckermark und natürlich nach Berlin. In der Hauptstadt werden wir sogar zwei Tage lang fotografieren, damit wir die größte Stadt der Bundesrepublik möglichst facettenreich abbilden können. Wir sind allen dankbar, die für uns ihre Augen offen halten, damit wir auch an Regierungsmitglieder und Punker, Unternehmer und Angestellte, Handwerker und Fließbandarbeiter, Dönerbudenbesitzer und Antiquitätenhändler, Millionäre und Arbeitslose kommen. Außerdem suchen wir dringend noch sehr alte Paare über 90 Jahre sowie muslimische Paare, bei denen die Frau ein Kopftuch trägt.

Deshalb: Bitte leitet unseren Aufruf weiter und fragt in eurem Familien- und Freundeskreis sowie in der Nachbarschaft nach. Für jedes Paar planen wir eine halbe Stunde Zeit ein, so dass wir am Tag etwa 15 bis 18 Paare fotografieren können. Wer teilnehmen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail: info@paareprojekt.de

Außerdem suchen wir noch in allen Städten nach Orten, an denen wir fotografieren können und die uns jemand kostenlos zur Verfügung stellen kann – zum Beispiel Ateliers oder Tageslichtstudios mit mindestens 3,5 Meter Deckenhöhe. Scheunen, Autohäuser, Turnhallen und Foyers würden aber natürlich auch bestens funktionieren.

Und hier sind die Termine:

Frankfurt am Main: Sonntag, 1. April

Uckermark: Freitag, 20. April
Berlin: Sonntag, 22. April, und Montag, 23. April
Leipzig: Freitag, 27.April

Paareprojekt im Kölner Stadt-Anzeiger

Nun hat auch der Kölner Stadt-Anzeiger über das Paareprojekt berichtet. Nadin Hüdaverdi hat uns für das Interview zu Hause besucht und Fotograf Franz Schwarz hat uns umgeben von “unseren” Paaren fotografiert.

Wer sich den Artikel durchlesen möchte, findet ihn auf der Internetseite vom Ksta unter dem folgenden Link.

Paareprojekt in DER SPIEGEL

DER SPIEGEL widmet die Titelgeschichte seines morgen erscheinenden Heftes 52/2011 dem Thema Ewige Liebe – Was Paare unzertrennlich macht. Dabei stellt Autorin Rafaela von Bredow auch das Paareprojekt vor und bebildert die Story mit gleich 46 unserer Paare. Für uns und das Projekt ist das natürlich ein großartiges Weihnachtsgeschenk!

Bei dieser Gelegenheit wollen wir noch einmal darauf hinweisen: Das Paareprojekt ist noch nicht abgeschlossen! Im April reisen wir nach Frankfurt/Main, Leipzig, Berlin und in die Uckermark und freuen uns über Paare, die mitmachen wollen.

Außerdem gibt es noch drei Exemplare unserer Support-Edition zum Preis von 250 Euro zu kaufen. Wer uns unterstützen und gleichzeitig ein auf fünf Exemplare limitiertes Buch samt Abzug erhalten will, sollte zuschlagen.

Paareprojekt auf der Munich Contempo 2011

Es ist geschafft: Auf der Kunstmesse “Munich Contempo” haben wir einen eigenen Raum erhalten und dort fünf Tage lang das Paareprojekt präsentiert – gemeinsam mit Beate Roses Vintage-Abzügen von 1971. Somit wurden unsere Bilder erstmals gemeinsam mit Beates 40 Jahre alten Aufnahmen gezeigt.

Im Zentrum der Ausstellung standen die beiden imposanten Tableaus aus jeweils 28 schwarz gerahmten Paaren, die über Eck gegenübergestellt wurden und ein direktes Vergleichen ermöglichten. Flankiert wurden die Tableaus zusätzlich von einigen Großabzügen einzelner Paare im Raum, aber auch im Gang und im Treppenhaus. An einer Wand präsentierte Nadine außerdem ihre Serie “Alleine Vereint”.

Abgesehen von der kleinen Vorab-Präsentation des Paareprojektes im September 2010 im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln haben wir es auf der Munich Contempo erstmals präsentiert und waren über die vielen positiven Reaktionen der Besucher erfreut und erstaunt zugleich. Das Paareprojekt entpuppt sich immer wieder als ein sehr “demokratisches” Kunstprojekt, weil nahezu jeder Betrachter etwas mit den Bildern anfangen und sich oder andere darin widererkennen kann. Besonders spannend waren für uns auch die Reaktionen der ausländischen Besucher – ein spanischer Galerist ist vier Mal bei uns gewesen und hat immer wieder unterschiedlichen Begleitern die Bilder gezeigt.

Paareprojekt – Der Film

Auf der Kunstmesse Munich Contempo hat er bereits Premiere gehabt, nun gibt es den fünfminütigen Film, den Stefan Ditner über den Aufenthalt des Paareprojektes in Landshut gedreht hat, auch online.

Support-Edition des Paareprojekt-Dummys

Munich Contempo – Karten für die Vernissage am 19. Oktober

Vom 20. bis zum 23. Oktober findet die Kunstmesse Munich Contempo im Postpalast, Wredestraße 10, in München statt. Wer zur Vernissage am Mittwoch, 19. Oktober, von 17 bis 21 Uhr kommen und das Paareprojekt im Bereich “Promising Land” besuchen möchte, schreibt uns bitte eine Mail – wir haben hier noch ein paar Eintrittskarten.

Paareprojekt in der Zeitkunst

Das Monatsmagazin Zeitkunst hat im Rahmen ihrer Vorberichterstattung zur Kunstmesse Munich Contempo auch über das Paareprojekt geschrieben und unser Bild Rechtsanwalt (Chefredakteur eines Auto-Magazins) 44. Assistentin der Geschäftsführung 30 veröffentlicht. Wer sich den gesamten Artikel durchlesen möchte, findet ihn auch hier als PDF.

Paareprojekt in der Landshuter Zeitung

Katrin Filler von der Landshuter Zeitung hat zwei sehr schöne und umfangreiche Artikel über das Paareprojekt geschrieben. Der Erste ist kurz vor unserem Shooting erschienen und erklärt nicht nur das Projekt, sondern erzählt auch viel Interessantes über Beate Rose und ihren Werdegang. Der zweite Text ist danach erschienen und beschreibt das Shooting sowie die Stimmung unseres Landshut-Aufenthaltes.

Paareprojekt bei “Resonanzen” im WDR3

Nun wissen auch die WDR3-Hörer, dass es das Paareprojekt gibt: Heute waren wir zu Gast in der Sendung “Resonanzen” von Ulrich Biermann. Es war sehr schön, aber es hat uns auch erstaunt, wie schnell sieben Minuten bei einem Live-Interview vorbei sein können – und hoffen, dass sich auf Damians Aufruf am Ende vielleicht tatsächlich ein älteres Ehepaar über 90 aus dem Raum Köln bei uns meldet.

Wer mag, kann sich den Beitrag online noch einmal auf der Internetseite des WDR anhören.

Wir freuen uns auf die “Munich Contempo” zusammen mit Beate Rose

Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht – wobei die Gute Auslöser für die Schlechte ist. Nadine wurde angeboten, eine 40 Quadratmeter große Koje auf der jungen Kunstmesse Munich Contempo zu bespielen. Zu  dieser großartigen Gelegenheit hat sie natürlich nicht Nein gesagt – und sich entschieden, das Paareprojekt zu präsentieren. Vom 19. bis zum 23. Oktober werden wird also in München erstmals die Ergebnisse unserer deutschlandweiten Shootings der Öffentlichkeit vorstellen – und zwar gemeinsam mit Beate Rose! Es werden sowohl einige großformatige Abzüge im Format 1 x 1,70 Meter als auch zahlreiche kleinformatige Abzüge von 1971 und 2011 zu sehen sein. Zur Messe wird es auch einen  Dummy des geplanten Fotobuches sowie einen kurzen Trailer über unsere Arbeit geben – die Grafikerin Janina Demiana Roll und der Kameramann Stefan Ditner arbeiten dafür bereits auf Hochtouren.

Jetzt die “schlechte” Nachricht: Weil wir nicht gleichzeitig einen Messeauftritt und die Ost-Tour planen und finanzieren können, müssen wir Letztere auf den April 2012 schieben.

Paareprojekt im Starnberger Merkur

Auch der Starnberger Merkur hat über das Paareprojekt berichtet. Nach der ausführlichen Ankündigung meldeten sich zahlreiche Paare bei uns – darunter auch einige, die in Tracht zum Shooting kamen. Sehr gefreut haben wir uns, dass Mitarbeiterin Marie-Anne Hollenz dann zusätzlich noch zum Shooting gekommen ist, Paare interviewt und eine kleine Reportage geschrieben hat. Ihr Artikel ist heute erschienen.

Im Brezn- und Weißbierland am Ammersee

Nach unseren Tagen in Landshut fiel es uns zunächst schwer, unsere Tour einfach fortzuführen. Alles fühlte sich so gut und abgerundet an, dass wir eigentlich lieber zurück nach Hause gefahren wären. Auf der anderen Seite war auch die Vorfreude auf das südliche Bayern am Ammersee vorhanden. Auf dem eigentlich nur eineinhalbstündigen Weg von Landshut nach Andechs sind wir dann nicht nur in den Superferienbeginnstau vor München, sondern zugleich auch noch in einen heftigen Platzregen geraten – und aus dem offenen Kofferraum schaute die Leinwandrolle heraus. Nur gut, dass wir sie wasserdicht verpackt hatten.

In Andechs angekommen wurden wir aber schnell wieder sehr enthusiastisch. Einen großen Anteil daran haben sicherlich Kathrin und Uwe Borchert. Die beiden haben uns nicht nur in ihrem großzügigen und sehr schönen Haus aufgenommen, sondern auch die Turnhalle in der Alten Schule von der Gemeinde Andechs für uns angemietet. Vielen herzlichen Dank dafür – der Raum war wirklich großartig, zumal uns die Turnringe, die von der Decke baumelten, zu sportlichen Höchstleistungen motivierten (wie man auf den Bildern unten sehen kann).

Das Shooting selbst war sehr geprägt durch das klassische Leben der Region rund um den Ammersee – schließlich tragen hier viele Menschen auch im Alltag noch Tracht, wie wir bei einem Polterabend sehen konnten. Dort haben wir dann auch noch spontan zwei junge Paare in Tracht angesprochen, die auch tatsächlich am nächsten Tag bei uns auf der Matte beziehungsweise auf der Leinwand standen.

Schön war auch, dass wir es noch geschafft haben, die wunderbare bayrische Kultur und Natur zu genießen: Wir sind zum berühmten Kloster spaziert, haben in einem Biergarten Brotzeit gemacht und haben auf der “Diessen” eine Rundefahrt auf dem Ammersee gemacht. Zudem hatte Nadine große Freude an den drei laufenden Kühlschrankmetern im örtlichen Supermarkt, in dem es ausschließlich “Andechser Molkerei”-Produkte gab – bei unserem Rewe in Köln gibt es bestenfalls drei Joghurtsorten.

Landshut – Das Paareprojekt kommt nach Hause

Der Höhepunkt unserer Reise und des gesamten Projektes liegt hinter uns. Vier Tage lang waren wir Gast bei Beate Rose, Nikolaus Deussen und der Familie Reidel am Rande von Landshut. Es war spannend und aufregend auf Beate zu treffen, die wir bislang nur von einigen wenigen Telefonaten her kannten. Und wir waren auch ein wenig unsicher, wie sie es nun tatsächlich findet, dass wir ihr 40 Jahre altes Projekt noch einmal aufgreifen und fortführen.

Umso schöner war es dann, dass wir offen und freundlich aufgenommen wurden – Beate und Niko sind zwei wunderbare Menschen, die wir direkt in unser Herz geschlossen haben. Und neben vielem bleibt vor allem der Moment unvergessen, in dem Beate erstmals unsere Bilder zu sehen bekam. Sie war sehr ergriffen, weil sie merkte, dass ihr Konzept nichts von seiner Kraft und Ehrlichkeit verloren hat. Lange haben wir uns ihre und sie sich unsere Bilder angeschaut, gesprochen und diskutiert und dabei Erfahrungen und Geschichten ausgetauscht. Vielen Dank dafür! Und auch vielen Dank an Nikolaus Deussen – ohne seinen Zuspruch und sein Engagement würden wir das Paareprojekt wahrscheinlich gar nicht machen.

Bewegend war für uns aber auch, dass unser Shooting in Beates Atelier und damit genau in dem Raum stattgefunden hat, indem sie bereits 1971 ihre Paare aus Landshut fotografiert hat. Für uns fühlte es sich so gut, harmonisch und stimmig an, als würde das Paareprojekt nach Hause kommen. Dieses Gefühl wurde noch dadurch verstärkt, dass unter den von uns fotografierten Paaren zahlreiche waren, die direkt oder indirekt etwas mit dem Paareprojekt von 1971 zu tun haben: So haben Beate und Niko selbst mitgemacht, aber auch Beates Schwester Antonia und deren Tochter Veronika sowie Kinder und Enkel von Paaren, die bereits 1971 dabei waren. Ganz besonders froh und stolz waren wir natürlich darüber, dass es sogar ein Paar gab, dass damals schon dabei war: Franziska und Anton Wenninger, heute 72 und 78 Jahre alt, haben sich wieder auf die weiße Leinwand gestellt – und sich als Hommage und Selbstzitat genauso hingestellt wie vor 40 Jahren.

Spannend war unser Shooting aber auch, weil wir medial umfangreich begleitet wurden. Zum einen war Katrin Filler von der Landshuter Zeitung dabei, zum anderen wurden wir wieder von der Kölner Journalistin Kathy Ziegler besucht, die bereits einen Radiobeitrag im DRadio Wissen über das Paareprojekt gebracht hat. Last not least hat uns unser Freund Stefan Ditner während des Shootings gefilmt. Danke, Stefan – wir sind schon sehr gespannt auf deine Perspektive auf uns und das Projekt.

Paareprojekt im Daun-Gerolsteiner Wochenspiegel

Der Daun-Gerolsteiner Wochenspiegel hatte unser Shooting in Wiesbaum ja bereits groß angekündigt und uns somit zu einigen sehr tollen Paaren verholfen. Nun ist auch der Nachbericht über uns erschienen – vielen Dank an den Redakteur Thorsten Wirtz, der sich zudem auch noch gemeinsam mit seiner Frau auf unsere weiße Leinwand gestellt hat.

Paareprojekt in der Bruchsaler Rundschau

Die Bruchsaler Rundschau hat in ihrer Bunt-Schau auf unsen Besuch am 24. Juli hingewiesen. Vor allem aber hat uns Mitarbeiterin Annalena Ehrlicher während des Shootings lange besucht, beobachtet und ausführlich interviewt. Ihr Artikel ist heute in der Bruchsaler Rundschau erschienen.

Wein und Champagner als Dankeschön

Auch unser zweites Shooting liegt nun bereits hinter uns – und damit nicht nur die Hälfte der Südtour, sondern auch ziemlich genau die Hälfte unseres gesamten Paareprojektes. Ganz genau wissen wir es noch gar nicht, sicher ist jedoch, dass wir mittlerweile rund 130 Paare fotografiert haben.

Bruchsal hat dabei eine unerwartete Sonderstellung eingenommen – gemeinsam mit Hamburg war es das abwechslungsreichste Shooting, das wir bislang hatten. Dank Uli Heckmann, der uns nicht nur bei sich zu Hause untergebracht und uns äußerst ungewöhnliche Menschen vermittelt hat, kamen wir auch an die neue Spielstätte des Exil Theaters als Location – vielen Dank noch einmal an Sandra Schäufele für die Vermittlung und Bernhard Wendel, dass wir euer Theater nutzen durften. Gleichzeitig hat uns Uli mit auf das “24. Altes Rathaus Straßenfest” nach Karlsdorf genommen, wo Nadine weitere sehr interessante Paare quasi von der Straße weggecastet hat.

Die teilnehmenden Paare waren wie immer sehr interessiert an unserem Projekt. In Bruchsal wurden wir allerdings überrascht: Eigentlich bedanken wir uns ja mit einem Fotoabzug bei den Paaren, aber in Bruchsal bedankten sich die Paare bei uns – und kamen nach dem Shooting noch einmal extra zurück, um uns eine Flasche Wein und eine Flasche Champagner zu schenken.

Zwischen Wiesen und Bäumen in der Eifel

Unser Fotoshooting in Wiesbaum in der Vulkaneifel liegt hinter uns und wir haben wieder viele interessante und interessierte Menschen kennengelernt und vor allem viele Überraschungen erlebt: Das Ehepaar Pinn kam in der traditionellen Eifler Tracht – und somit komplett in Schwarz. Damians Eltern waren genauso dabei wie zwei Niederländische Paare, die in der Eifel leben, sowie Metzger, Landwirte, Baggerführer, Landmaschinenmechaniker und Landschaftsgärtner, aber auch Marktforscher, Lehrer und Controller.

Außerdem hatten wir Besuch von Brigitte Bettscheider vom Trierischen Volksfreund und der Journalistin und Filmemacherin Ellen Rudnitzki, die uns mit ihrer Kamera begleitet hat.

Großer Dank gilt natürlich und vor allem Ralf Cornesse und seine Frau Kerstin. Ralf hat uns nicht nur sein Studio, die “contrastwerkstatt”, zur Verfügung gestellt, sondern die beiden haben uns in jeder Hinsicht unterstützt, Paare besorgt und uns mit leckerer Suppe verpflegt, als der Pizzaservice mittags geschlossen hatte. Außerdem müssen wir uns ganz herzlich bei Edith und Axel bedanken, die uns ihr Haus in Hoffeld zur Verfügung gestellt haben, in dem wir drei Tage bleiben durften. Und last not least vielen Dank an Nadines Praktikantin Cora, die uns in der Eifel tatkräftig unterstützt hat: Ohne deine Hilfe wäre es manchmal sehr eng und stressig für uns geworden!

Bei der Weiterfahrt ging es dann noch direkt am Nürburgring vorbei, wo gerade gefühlt halb Deutschland unterwegs war zum Formel 1-Qualifying. WAHNSINN!

Paareprojekt im Eifeler Wochenspiegel

Der Daun-Gerolsteiner Wochenspiegel und der Schleidener Wochenspiegel haben in der dieswöchigen Ausgabe unser Fotoshooting am 21. Juli in Wiesbaum mit großen Artikeln und jeweils vier Fotos angekündigt. Daraufhin haben sich nicht nur mehrere Paare gemeldet, die gerne mitmachen möchten, sondern auch Frau Esch, deren Eltern beim Projekt 1971 von Beate Rose dabei waren. Es handelt sich um das Paar Hausfrau (Büroangestellte) 25 + Kesselwärter (Kfz-Mechaniker) 34, was natürlich eine besondere Freude für uns ist. Leider ist ihre Mutter bereits vor sieben Jahren gestorben, aber wir wollen nach der Süd-Tour auf jeden Fall ihren Vater anrufen, um ihn für unser Projekt ein wenig zu befragen.