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Gruppenausstellung “Liebe” im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen

Das Paareprojekt ist museal! Im Rahmen der Gruppenausstellung Liebe im Wilhelm-Hack-Museum (Berliner Straße 23, Ludwigshafen am Rhein) werden wir gemeinsam mit Beate Rose das Paareprojekt präsentieren. Je 28 kleinformatige Fotografien von Beate und von uns werden als Tableau zu sehen sein – also genau so, wie wir sie bereits auf der Munich Contempo gezeigt haben, allerdings mit einer leicht veränderten Bildauswahl, da wir damals in München das Paareprojekt ja noch gar nicht abgeschlossen hatten und noch Fotos aus vier weiteren Städten hinzugekommen sind.

Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch bei der Eröffnung am 21. März im Wilhelm-Hack-Museum zu sehen. Die Ausstellung “Liebe” läuft bis zum 29. Juni 2014 und zeigt insgesamt etwa 20 Künstlerpositionen von den 1970er Jahren bis heute, die sich mit verschiedenen Formen der Liebe auseinandersetzen.

Paareprojekt beim International Photobook Dummy Award 2013

Wir sind sehr glücklich, dass der Prototyp unseres Paareprojekt-Buches beim International Photobook Dummy Award 2013 teilnehmen wird. Aus fast 450 Büchern hat die Jury 55 ausgewählt, die nun auf der Milan Image Art Fair in Mailand, beim PhotoIreland Festival in Dublin, im “Le Bal” in Paris sowie schließlich vom 24. bis 27. Oktover beim Fotobookfestival in Kassel gezeigt werden. Dort werden dann auch die drei Siegertitel gewählt. Also: Drückt uns die Daumen.

Verzögerungen bei den Dankeschön-Abzügen

Liebe Teilnehmer des Paareprojektes, vor allem die aus Berlin, Leipzig und der Uckermark,

wir bedauern, dass es nun doch so lange dauert, bis wir euch den versprochenen Dankeschön-Abzug eures Paare-Fotos zuschicken können. Wir haben euch nicht vergessen, aber leider hat sich das vergangene Jahr für uns wirtschaftlich sehr schlecht entwickelt – die in den Medien als „Zeitungssterben“ bezeichneten Umbrüche haben auch uns hart getroffen, so dass wir uns nach Abschluss unseres freien und komplett selbst finanzierten Kunstprojektes zunächst um unsere eigene wirtschaftliche Existenz kümmern und neue Aufttraggeber finden mussten. Das Bearbeiten der Bilder unserer letzten Etappe, aber auch das Vorantreiben des Paareprojektes im Ganzen, mussten wir deshalb zwischenzeitlich hintenanstellen.

Nun gehen wir das Thema aber wieder an. Die Fotos aus der Uckermark haben wir fertig, so dass die Dankeschön-Abzüge in diesen Tagen an die Paare geschickt werden können. Als nächstes setzen wir uns an die Shootings in Berlin, danach ist Leipzig an der Reihe.Wir bitten euch also noch um ein wenig Geduld – euren versprochenen Abzug erhaltet ihr natürlich auf jeden Fall.

Liebe Grüße aus Köln und noch einmal vielen Dank, dass ihr teilgenommen habt.

Nadine Preiß und Damian Zimmermann

Paareprojekt bei ContemporaryArt-TV

Im Oktober 2011 haben wir das Paareprojekt auf der Kunstmesse “Munich Contempo” präsentiert. Dort wurde Damian auch von einem Filmteam von ContemporaryArt-TV interviewt, den Beitrag haben wir aber nie gesehen. Durch Zufall haben wir ihn nun entdeckt – offensichtlich ist er erst vor wenigen Wochen online gestellt worden.

Das fast siebenminütige Interview gibt es auf der Seite von ContemporaryArt-TV als Stream zu sehen.

Paareprojekt bei Spiegel TV

Ines Rüchel und ihr Team von Spiegel TV haben uns im Sommer in Köln besucht, gefilmt und interviewt. Am 13. Oktober wurde das Ergebnis ausgestrahlt – als drei kleine Teile in der insgesamt vierstündigen Dokumentation “Das Geheimnis der Liebe – Was Paare zusammenhält” auf Vox.

An dieser Stelle vielen Dank an Oliver Rausch, der uns für den Dreh die Fotoschule-Koeln zur Verfügung gestellt hat.

Paareprojekt bei “Corso” im Deutschlandfunk

Julia Batist vom Deutschlandfunk hat uns für einen Beitrag in der Kultursendung “Corso – Kultur nach 3″ zum Paareprojekt interviewt, der nun am 20. Juni ausgestrahlt wurde.

Den dreiminütigen Beitrag kann man sich auf der Internetseite des Deutschlandfunks noch einmal anhören.

Unser letztes Shooting in Leipzig

Das Paareprojekt ist zu Ende: In der sehr schönen, alten Aula der Helmholtzschule in Leipzig haben wir beim letzten Shooting unseres Paareprojektes noch einmal 14 Paare fotografiert. Zum Glück, muss man sagen, denn die Leipziger haben sich im Vorfeld als erstaunlich scheu herausgestellt, und es fiel uns sehr schwer, Paare für das Projekt zu begeistern. Auf der anderen Seite gab es beim Shooting selbst die Überraschung, dass ein Teilnehmer plötzlich seine Eltern mitbrachte, die sich auch fotografieren lassen wollten, und ein weiteres Paar kurzerhand zum Handy griff und Freunde anrief, die dann zwei Stunden später auf unserer Leinwand standen. Außerdem verhalf uns der Artikel in der Leipziger Volkszeitung am Morgen des Shootings noch zu zwei, drei weiteren Paaren. Am Ende des Tages (und nach zusammengerechnet 18 Shootings, rund 5000 Kilometer auf Autobahnen und Landstraßen sowie ungezählten Nächten in fremden Betten) haben wir es uns nicht nehmen lassen, uns gemeinsam mit dem letzten Paar des mittlerweile fast zwei Jahre dauernden Projektes fotografieren zu lassen.

Für die Unterstützung vor Ort bedanken wir uns zudem sehr bei Schulleiterin Marion Böttger, die uns in ihrer Aula hat fotografieren lassen, sowie bei ihrem Lebensgefährten Wolfgang Ruppert, der den Kontakt überhaupt erst hergestellt und der uns zudem am Tag nach dem Shooting als ehrenamtlicher Guide durch den wunderschönen Leipziger Zoo geführt hat. Ebenfalls vielen herzlichen Dank an Ira Nimsdorf, deren Schlafzimmer wir fünf Tage lang belegen durften und die uns Leipzig ein Stückchen näher gebracht hat. Außerdem vielen Dank auch an die Journalistin und Kamerafrau Brigitte Stecken, die uns bereits in Andechs besucht und nun also auch unser letztes Shooting dokumentiert hat.

Zwei Tage fotografieren in Berlin

Nach unserem sehr schönen Aufenthalt in der Uckermark ging es für uns zurück nach Berlin. In der Hauptstadt hatten wir ein zweitägiges Shooting geplant, aber leider war es uns nicht möglich, einen Raum zu bekommen, den wir zwei Tage hintereinander und vor allem kostenlos nutzen konnten. Dagmar Berhane hat uns bereits sehr früh angeboten, im lichtdurchfluteten Atrium des Willy-Brandt-Hauses zu fotografieren, was wir dann auch sehr, sehr gerne angenommen haben. Dafür noch einmal unser großes Dankeschön – es war ein sehr angenehmes und fast schon luxuriöses Shooting, weil uns Frau Berhane Tische und Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt und uns zudem erlaubt hat, uns im gesamten Atrium auszubreiten. Das war großartig. Außerdem hat sich unsere Freundin Sabine Klar, die uns den Kontakt vermittelt hat, spontan bereiterklärt, uns einige Stunden zu assistieren: Sie empfing die Paare, führte sie ein und “warb” vor allem auch unermüdlich unter den Besuchern des Willy-Brandt-Hauses zusätzliche Paare, die dann ebenfalls auf unsere weiße Leinwand traten und Teil des Paareprojektes wurden. Auch dir, liebe Sabine, vielen Dank dafür!

Das zweite Berlin-Shooting einen Tag später war leider nicht ganz so entspannt und wir mussten, um es überhaupt realisieren zu können, dann auch tatsächlich einen Raum mieten. Da wir aber einfach nur froh waren, eine verbindliche Zusage zu haben, weil alle anderen Angebote auch in letzter Sekunde noch hätten abgesagt werden können, nahmen wir das nach monatelanger Suche dann gerne in Kauf. Und so fanden wir uns am Montag in einem Künstlergemeinschaftsatelier in einem Hinterhof in Wedding ein und fotografierten zwischen Bildern und Farbtöpfen. Sehr schön war zudem, dass auch Hörfunk-Journalistin Kathy Ziegler wieder dabei war – nach Dortmund, Hamburg, Landshut und der Messe Munich Contempo war das bereits ihr fünfter Besuch, womit wohl niemand das Paareprojekt so ausführlich dokumentiert hat wie sie. Auch das Abschluss-Interview, das Kathy am Ende des anstrengenden Shootings mit uns geführt hat, war sehr interessant, weil wir auf unser eigenes Projekt zurückblicken und es noch einmal sehr bewusst reflektieren mussten. Das machen wir zwar ständig, aber wir halten die Ergebnisse nur selten fest. Insofern sind wir sehr gespannt, unsere Einschätzungen von Mai und Juli 2011 mit denen vom April 2012 zu vergleichen.

Paareprojekt im Nordkurier

Während unseres Shootings in Dargersdorf in der Uckermark hat uns Elke Kögler besucht, um im Nordkurier über das Paareprojekt zu berichten. Passenderweise war sie in dem Augenblick anwesend, als wir unser 200. Paar auf der Leinwand hatten. Den Artikel gibt es hier als PDF.

Start der Osttour in der Uckermark

Mit der Osttour starteten wir die letzte Etappe unseres Paareprojektes. Zur großen Freude liehen uns Damians Bruder Daniel und seine Frau Sandra für die zweieinhalbwöchige Tour ihre Familienkutsche: Dieser riesige und zudem extrem bequeme Wagen erleichterte uns die Fahrt ungemein und wir mussten endlich nicht mehr mit geöffneter Heckklappe und Angst um unser Equipment durch Deutschland reisen. Nadine vergaß sogar ständig sich anzuschnallen, weil sie sich wie auf einem Sofa sitzend fühlte. Vielen Dank dafür!

Nach einigen anstrengenden und sehr stressigen Tagen in Berlin, an denen wir leider noch immer auf der Suche nach geeigneten Räumen für unsere beiden Hauptstadt-Shootings waren, sind wir schließlich nach Dargersdorf bei Templin in der Uckermark gefahren. So schwer und steinig sich die Planung für Berlin herausgestellt hat, so leicht wurde es uns in Dargersdorf gemacht: Ute Franz und ihr Mann Wilfried boten uns eine ihrer schönen Ferienwohnungen mit Blick auf den See an und sorgten dafür, dass wir in der alten Dorfscheune, dem “Schleppdach”, fotografieren durften. Am Tag nach unserer Ankunft lud uns Frau Franz zudem in ihr Wohnzimmer und wir riefen zahlreiche Paare aus Dargersdorf und den benachbarten Orten an, um sie für das Paareprojekt zu begeistern. Und da fast alle “Ja” gesagt haben, wurde uns schnell klar: In der Uckermark werden wir zwei Tage fotografieren!

Abgesehen von der großen Anzahl haben wir aber auch einige außergewöhnliche Paare fotografiert – das jüngste Paar des Projektes war genauso darunter wie das bislang älteste. Außerdem haben wir ein frisch vermähltes Hochzeitspaar: Eine Stunde nach der Trauung standen sie bei uns auf der Leinwand! Abgesehen davon haben wir zwei außergewöhnliche und sehr nette Familien mit jeweils sechs Kindern kennengelernt: Bei ihnen haben wir ganze Abende (und Mittagspausen) verbracht und an beide müssen wir auch nach unserer Rückkehr sehr häufig denken.

Dies alles zusammengenommen sorgte dafür, dass unser Aufenthalt in der Uckermark gleich zu Beginn zum ganz besonderen Höhepunkt unserer Osttour wurde. Wir möchten uns deshalb von ganzem Herzen bei Ute und Wilfried Franz für das außergewöhnliche Engagement und ihre Unterstützung und beim Förderverein für die Nutzung des Schleppdaches bedanken. Und natürlich auch bei Nadines Bürokollegin Tanja und bei Anja, die uns den Kontakt zu Familie Franz überhaupt erst hergestellt haben! Hiermit möchten wir auch gleich Werbung für die sehr nette Familie Franz und ihre Ferienwohnungen machen – die Lage direkt am See ist traumhaft und man kann auch zu mehreren Familien das ganze Haus mieten. Dargersdorf selbst ist mit seiner einzigen Straße sehr idyllisch und umringt von Feldern und Wäldern – ein perfekter Ort für Groß und Klein und Jung und Alt.

Das vorgezogene Shooting in Frankfurt

Weil wir es organisatorisch nicht hinbekommen hätten, Frankfurt am Main im Rahmen unserer Osttour zu besuchen, mussten wir unser Shooting dort vorziehen. Bereits am 1. April fotografierten wir deshalb in der Turnhalle des TSV Sachsenhausen 13 Paare. Leider, leider haben sich die Frankfurter im Vorfeld als etwas “scheu” erwiesen – alle 13 Paare haben wir nur über persönliche Kontakte auf unsere weiße Leinwand bekommen. Die Menschen, die wir direkt auf der Straße angesprochen haben, haben entweder keine Lust und kein Interesse gehabt oder sie sind trotz Termin nicht zum Shooting erschienen. Eine so schlechte Erfolgsquote hatten wir noch nie.

Umso wichtiger war die Unterstützung, die wir erhalten haben: Danke an Johanna und Dennis, dass wir bei euch übernachten konnten und ihr uns so gut verpflegt habt. Und danke auch für die vielen Kontakte und Empfehlungen – wir haben euch viele tolle Paare zu verdanken, und ohne euch wäre es ein sehr trauriges Shooting geworden.

Aber natürlich auch vielen Dank an Herr Müllereisert vom TSV Sachsenhausen, der uns mit der Halle eine sehr gute Location für unser Shooting zur Verfügung gestellt hat. Und natürlich auch vielen Dank an Sarah, die den Kontakt zum TSV überhaupt erst hergestellt hat!

Die Termine der Ost-Tour stehen fest

Endlich ist es so weit: Wir planen unser Shooting in Frankfurt sowie unsere letzte Tour durch Ostdeutschand und damit durch den Teil, der in Beate Roses Buch von 1971 natürlich unberücksichtigt bleiben musste. Es geht für uns nach Leipzig, in die Uckermark und natürlich nach Berlin. In der Hauptstadt werden wir sogar zwei Tage lang fotografieren, damit wir die größte Stadt der Bundesrepublik möglichst facettenreich abbilden können. Wir sind allen dankbar, die für uns ihre Augen offen halten, damit wir auch an Regierungsmitglieder und Punker, Unternehmer und Angestellte, Handwerker und Fließbandarbeiter, Dönerbudenbesitzer und Antiquitätenhändler, Millionäre und Arbeitslose kommen. Außerdem suchen wir dringend noch sehr alte Paare über 90 Jahre sowie muslimische Paare, bei denen die Frau ein Kopftuch trägt.

Deshalb: Bitte leitet unseren Aufruf weiter und fragt in eurem Familien- und Freundeskreis sowie in der Nachbarschaft nach. Für jedes Paar planen wir eine halbe Stunde Zeit ein, so dass wir am Tag etwa 15 bis 18 Paare fotografieren können. Wer teilnehmen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail: info@paareprojekt.de

Außerdem suchen wir noch in allen Städten nach Orten, an denen wir fotografieren können und die uns jemand kostenlos zur Verfügung stellen kann – zum Beispiel Ateliers oder Tageslichtstudios mit mindestens 3,5 Meter Deckenhöhe. Scheunen, Autohäuser, Turnhallen und Foyers würden aber natürlich auch bestens funktionieren.

Und hier sind die Termine:

Frankfurt am Main: Sonntag, 1. April

Uckermark: Freitag, 20. April
Berlin: Sonntag, 22. April, und Montag, 23. April
Leipzig: Freitag, 27.April

Paareprojekt im Kölner Stadt-Anzeiger

Nun hat auch der Kölner Stadt-Anzeiger über das Paareprojekt berichtet. Nadin Hüdaverdi hat uns für das Interview zu Hause besucht und Fotograf Franz Schwarz hat uns umgeben von “unseren” Paaren fotografiert.

Wer sich den Artikel durchlesen möchte, findet ihn auf der Internetseite vom Ksta unter dem folgenden Link.

Paareprojekt in DER SPIEGEL

DER SPIEGEL widmet die Titelgeschichte seines morgen erscheinenden Heftes 52/2011 dem Thema Ewige Liebe – Was Paare unzertrennlich macht. Dabei stellt Autorin Rafaela von Bredow auch das Paareprojekt vor und bebildert die Story mit gleich 46 unserer Paare. Für uns und das Projekt ist das natürlich ein großartiges Weihnachtsgeschenk!

Bei dieser Gelegenheit wollen wir noch einmal darauf hinweisen: Das Paareprojekt ist noch nicht abgeschlossen! Im April reisen wir nach Frankfurt/Main, Leipzig, Berlin und in die Uckermark und freuen uns über Paare, die mitmachen wollen.

Außerdem gibt es noch drei Exemplare unserer Support-Edition zum Preis von 250 Euro zu kaufen. Wer uns unterstützen und gleichzeitig ein auf fünf Exemplare limitiertes Buch samt Abzug erhalten will, sollte zuschlagen.

Paareprojekt auf der Munich Contempo 2011

Es ist geschafft: Auf der Kunstmesse “Munich Contempo” haben wir einen eigenen Raum erhalten und dort fünf Tage lang das Paareprojekt präsentiert – gemeinsam mit Beate Roses Vintage-Abzügen von 1971. Somit wurden unsere Bilder erstmals gemeinsam mit Beates 40 Jahre alten Aufnahmen gezeigt.

Im Zentrum der Ausstellung standen die beiden imposanten Tableaus aus jeweils 28 schwarz gerahmten Paaren, die über Eck gegenübergestellt wurden und ein direktes Vergleichen ermöglichten. Flankiert wurden die Tableaus zusätzlich von einigen Großabzügen einzelner Paare im Raum, aber auch im Gang und im Treppenhaus. An einer Wand präsentierte Nadine außerdem ihre Serie “Alleine Vereint”.

Abgesehen von der kleinen Vorab-Präsentation des Paareprojektes im September 2010 im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln haben wir es auf der Munich Contempo erstmals präsentiert und waren über die vielen positiven Reaktionen der Besucher erfreut und erstaunt zugleich. Das Paareprojekt entpuppt sich immer wieder als ein sehr “demokratisches” Kunstprojekt, weil nahezu jeder Betrachter etwas mit den Bildern anfangen und sich oder andere darin widererkennen kann. Besonders spannend waren für uns auch die Reaktionen der ausländischen Besucher – ein spanischer Galerist ist vier Mal bei uns gewesen und hat immer wieder unterschiedlichen Begleitern die Bilder gezeigt.

Paareprojekt – Der Film

Auf der Kunstmesse Munich Contempo hat er bereits Premiere gehabt, nun gibt es den fünfminütigen Film, den Stefan Ditner über den Aufenthalt des Paareprojektes in Landshut gedreht hat, auch online.

Support-Edition des Paareprojekt-Dummys

Munich Contempo – Karten für die Vernissage am 19. Oktober

Vom 20. bis zum 23. Oktober findet die Kunstmesse Munich Contempo im Postpalast, Wredestraße 10, in München statt. Wer zur Vernissage am Mittwoch, 19. Oktober, von 17 bis 21 Uhr kommen und das Paareprojekt im Bereich “Promising Land” besuchen möchte, schreibt uns bitte eine Mail – wir haben hier noch ein paar Eintrittskarten.

Außerdem danken wir Simone Lehmann von der design-union ganz herzlich für die Gestaltung unserer sehr schönen Einladungskarte!

Paareprojekt in der Zeitkunst

Das Monatsmagazin Zeitkunst hat im Rahmen ihrer Vorberichterstattung zur Kunstmesse Munich Contempo auch über das Paareprojekt geschrieben und unser Bild Rechtsanwalt (Chefredakteur eines Auto-Magazins) 44. Assistentin der Geschäftsführung 30 veröffentlicht. Wer sich den gesamten Artikel durchlesen möchte, findet ihn auch hier als PDF.

Paareprojekt in der Landshuter Zeitung

Katrin Filler von der Landshuter Zeitung hat zwei sehr schöne und umfangreiche Artikel über das Paareprojekt geschrieben. Der Erste ist kurz vor unserem Shooting erschienen und erklärt nicht nur das Projekt, sondern erzählt auch viel Interessantes über Beate Rose und ihren Werdegang. Der zweite Text ist danach erschienen und beschreibt das Shooting sowie die Stimmung unseres Landshut-Aufenthaltes.